Disziplinen
    
 
     
 
 
 
   
 
     
 
 

I. Allgemein


In unserem PSK werden nahezu alle Sportarten, die es mit dem Partner Pferd gibt, ausgeführt. Nachfolgend finden Sie einen kurzen Überblick und die jeweiligen Ansprechpartner im PSK. 

Disziplinen:


Die Dressur ist die Basis der klassischen Reitlehre und bildet damit das Fundament für ausbalanciertes Sitzen auf dem Pferd, wie auch für eine einfühlsame Hilfengebung.
Fast jeder Verein im PSK mit Reitbetrieb bietet Reitstunden mit Privatpferden an Einige davon haben auch Reitstunden auf Schulpferden in ihrem Programm.
Ergänzend zu dem Programm der Vereine bietet der PSK jedes Jahr Dressurlehrgänge bei qualifizierten Lehrgangsleitern an. Nähere Informationen finden Sie hier.


PSK-Ansprechpartner Dressur


Iris Fallscheer

Tel.: 0172-6777609
Email: iris.fallscheer@psk-stuttgart-esslingen.de

 


III. Springreiten


Das Springen erfordert neben den Dressurqualitäten auch Mut, Taxiervermögen und Koordination über dem Sprung. In der Regel werden in den Vereinen mit Dressurstunden zu mindest auch Springgymnastikeinheiten angeboten. Je nach Ausrichtung des Vereins erweitert sich das Angebot bis hin zu turniermäßigem Parcourstraining. Seltener werden Springtrainingseinheiten auf Vereinspferden angeboten.

Auch im Springsport bietet der PSK seinen Mitgliedern Lehrgänge bei renommierten Trainern an. Nähere Informationen finden Sie hier.


PSK-Ansprechpartner Springen

 

 

Iris Fallscheer

Tel.: 0172-6777609
Email: iris.fallscheer@psk-stuttgart-esslingen.de


IV Breitensport


Im Breitensport sind die meisten Pferdesportler zu finden. Breitensportliche Wettbewerbe werden immer gefragter und sind vielfältig anpassbar. Sie sind längst fester Bestandteil des Turnieralltags.
Es lohnt ein Blick ins Handbuch für Reit- und Fahrvereine, dort sind viele breitensportliche Wettbewerbe beschrieben.

In der Wettbewerbsordnung (WBO) 2018 findet man die Regelungen zu den Wettbewerben. Weiter wurden Wettbewerbe für gebissloses Reiten aufgenommen.

 

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Fächeraufgabe

 


PSK-Ansprechpartner Breitensport

 

 

Heie Schaber

Tel.: 
Email: heike.schaber@psk-stuttgart-esslingen.de

 


V. Fahren

 


1. Allgemeines

 

Der Fahrer hat zur Beherrschung von z. B. zwei Pferden nur zwei Leinen und eine Peitsche, sowie die Stimme und die Bremse des Wagens zur Verfügung.
Wenn der Fahrer seiner Verantwortung den Pferden und den Mitfahren gegenüber gerecht werden will, muss er neben der reinen Beherrschung der Leinen- und Peitschenführung auch über umfassende Kenntnisse in der Einwirkung, der Zäumung und Beschirrung, wie auch über die Bauart des Fahrzeuges haben.


Eine grundsolide Ausbildung im Fahren und im Umgang mit Pferden ist daher unerlässlich.

 

Rosalie Erz
Einspännerfahren

 

2. Der Fahrsport

 

Das Fahren mit Pferden beginnt in den meisten Fällen mit einem Pferd, im sogenannten Einspänner. Gehen zwei Pferde nebeneinander oder voreinander vor der Kutsche (Tandemeinspannung) spricht man vom Zweispänner. Die nächste Stufe sind die Gespanne mit drei Pferden in der Form einer Troika (nebeneinander), dem Einhorn (zwei Pferde nebeneinander und dem dritten davor) dem Random (alle voreinander).

 

Die Königsdisziplinen im Fahren ist der Vierspänner mit zwei Pferden nebeneinander direkt an der Deichsel und zwei Pferden davor.

 

3. Fahren als Turniersport

 

Auch der Fahrsport unterteilt sich, wie der Reitsport, bei Turnieren in verschiedene Disziplinen auf. Wer mal in den Turniersport reinschnuppern möchte, kann das bei Fahrertagen und in Fahrer Wettbewerben für den Nachwuchsfahrer tun.

 

Für Fahrpferde/-ponies sind Eignungs- und Gebrauchsprüfungen ideal als Einstieg in den Turniersport.

 

Je nach Turnierausschreibung folgen dann Dressurprüfungen, das Hindernisfahren und als Krone des Ganzen das Geländefahren, bei größeren Fahrturnieren auch Marathonfahren genannt.

 

Einzelheiten können im Aufgabenheft Fahren, in der LPO oder in den Merkblättern der FN nachgeschlagen werden.

 

4. Abzeichen im Fahrsport

 

Freizeitfahrer

Turnierfahrer

Basispass Pferdekunde

Basispass Pferdekunde

Deutscher Fahrpass

Kl. Fahrabzeichen DFA

Wanderfahrabz. Stufe 1

Dt. Fahrabzeichen DFA III (Bronze)

Wanderfahrabz. Stufe 2

Dt. Fahrabzeichen DFA II (Silber)

Distanzfahrabz. Stufe 1

Dt. Fahrabzeichen DFA I (Silber mit Lorbeer)

Distanzfahrabz. Stufe 2

Dt. Fahrabzeichen in Gold

 

Einzelheiten über Abzeichen im Fahrsport siehe APO.

 

5. Fahrlehrgänge

 

Der PSK bietet jedes Jahr einige Lehrgänge rund um das Fahren an. Sie finden nähere Informationen hier.

 

PSK-Ansprechpartner Fahren

 

 

Leider ist dieses Amt unbesetzt. Wenn Sie fragen zu diesem Thema haben kommen Sie auf uns zu. Wir stellen gerne einen entsprechenden Kontakt zu fachkundigen Sportlern her.

 

 

VI. Vielseitigkeit

 


Neben Dressur und Springen ist die Vielseitigkeit die dritte olympische Reitsportart (seit 1912).


Eine Vielseitigkeitsprüfung setzt sich aus den Teilen Dressur, Geländeprüfung und Parcoursspringen zusammen.

 

Die Dressur wird einzeln geritten und bildet stets den Auftakt einer Vielseitigkeit. Die hier erworbenen Punkte werden in Strafpunkte umgerechnet und sind somit der Grundstock für die weitere Berechnung.

 

Die Geländeprüfung, als der wichtigste und bekannteste Teil, ist der Ritt über eine mit Naturhindernissen ausgestatteten Geländestrecke, wobei der Reiter Strafpunkte für Hindernisfehler (z. B. Verweigern, Vorbeilaufen oder Sturz) oder Zeitfehler für Überschreiten der erlaubten Zeit kassieren kann.

 

Das Parcoursspringen entspricht den Regeln der Spezialdisziplin Springen. Auch hier können Strafpunkte für Abwürfe, Stürze und Verweigerungen, sowie für Zeitüberschreitung hinzukommen. Sieger ist am Ende derjenige Teilnehmer mit der geringsten Strafpunktezahl.

 

Die Vielseitigkeitsprüfung stellt als kombinierter Wettkampf geringere Anforderungen in den Spezialdisziplinen, setzt aber eine deutlich höhere Kondition und Ausdauer von Reiter und Pferd voraus. Das typische Vielseitigkeitspferd muss nicht nur über gute Grundgangarten, sondern auch über ein gutes Spring- und Galoppiervermögen verfügen.

 

Neben den eigentlichen Vielseitigkeitsprüfungen bietet die Leistungs-Prüfungs-Ordnung auch (Stil-) Geländeritte, Geländepferdeprüfungen und kombinierte Prüfungen (bei denen alle drei Teile separat bewertet werden) an. Sie dienen der Hinführung von Reiter und Pferd an den Vielseitigkeitssport. Die Vielseitigkeitsprüfungen werden national in den Klassen E bis S, international als Ein-, Zwei-, Drei- oder Vier-Sterne-Prüfungen angeboten. 

 

 

 

Klaus Bauer

Tel.: 01575-2242886
Fax:-
Email: klaus.bauer@psk-stuttgart-esslingen.de 

 

PSK-Ansprechpartner Voltigieren

 

Carola Reutter

Tel.:0172-7108127
Fax:
Email: carola.reutter@psk-esslingen-stuttgart.de

 

Beim Voltigieren werden turnerisch-gymnastische Übungen auf dem galoppierenden Pferd ausgeführt. Dabei werden Gleichgewicht, Koordination, Beweglichkeit, Sprung- und Stützkraft gefordert.
Diese Sportart harmoniert nur, wenn die Voltigierer, der Longenführer und das Pferd ein Team bilden.

 

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Turniergruppe des LRFV Köngen

 

Viele Reitvereine bieten diese Disziplin schon für kleine Kinder als Einstieg in den Pferdesport an.

 

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eine der vielen Nachwuchsgruppen im PSK Stuttgart-Esslingen

 

In einigen Vereinen im PSK gibt es zusätzlich auch Trainingsstunden für Jugendliche und junge Erwachsene, die teilweise bis hin zur baden-württembergischen und sogar deutschen Leistungsspitze gefördert werden.

 

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eine anspruchsvolle Kürübung

VIII. Ponysport

 

Im Sinne der Jugendförderung werden die Disziplienen Dressur, Springen und Vielseitigkeit insbesondere für Jugendliche mit Ponys separat gefördert.

 

Ansprechpartner im PSK

 

Da dieses Amt momentan leider nicht besetzt ist können Sie sich bei Fragen gerne an Holger Martin wenden. Falls Sie Interesse haben sich in diesem Bereich ehrenamtlich im PSK zu engagieren freuen wir uns auf Ihre Email.

 

IX. Westernreiten

 

Das Westernreiten ist eine Reitweise, die ihren Ursprung in der spanischen Arbeitsreitweise, dem Vaqueroreiten hat.

 

Sliding Stops, bei denen das Pferd mit der Hinterhand fast auf dem Boden „sitzt“ und mit den Vorderbeinen weiterläuft, oder schnelle Drehungen (Spins) um die Hinterhand, verbunden mit einem gut gelaunten Publikum und Cowboykleidung, prägen das Bild vom Westernreiten.

 

Die Westernpferde werden speziell auf die Anforderungen dieser Reitweise gezüchtet. Es werden Pferde mit einer Widerristhöhe um 155cm und einem „quadratischen Rahmen“ bevorzugt. Es können aber auch alle anderen Pferde- und Ponyrassen im Westernstil ausgebildet und geritten werden. Der typisierte Sattel bietet auch bei schnellen Wendungen eine große Sicherheit; die Zügel sind meist offen, damit sie sich nicht am Sattelhorn verheddern.

 

Ansprechpartner im PSK

 

Im PSK sind folgende Verbände angesiedelt:

 

  • NRHA Süd
    1. Vorsitzender: Joschi Kovacevic
    Tel.: 07158-69898
    Email:RKS991@aol.com
  • EWU Baden-Württemberg
    1. Vorsitzender: Michael Hedrich
    Tel.: 07082-93166 Email:
    Vorstand1@EWU-badenwürttemberg.de
  • DQHA BW
    1. Vorsitzender: Nico Kalaitzidis
    Tel.: 07182-4335
    Email: Info@eliesenhof.de
  • PHCG BW
    1. Vorsitzender: Stefan Kloeser
    Tel.:0173-4958492
    Email:Info@cowboyland.de
  • PHApHCG
    1. Vorsitzender: Peter Lorenz
    Tel.:07557-719

 

Informationen zu Turnieren finden Sie unter:

 

 

Wenn Sie Interesse an Ausbildungsmöglichkeiten im PSK haben, kommen Sie auf uns zu.

 

X. Therapeutisches Reiten

 

Man unterscheidet beim therapeutischen Reiten in drei Fachrichtungen:

 

1. Hippotherapie (medizinisch-krankengymnastischer Bereich)
2. Heilpädagogisches Reiten (pädagogisch-psychologischer Bereich)
3. Reiten als Sport für Menschen mit Handicap

 

Bei der Hippotherapie werden die Bewegungsimpulse der in der Regel speziell ausgebildete Pferde auf den Körper des Patienten übertragen. Sie stellt damit eine Variante der Krankengymnastik auf neurophysiologischer Basis dar.

 

Das Heilpädagogische Reiten legt den Fokus auf die ganzheitliche Entwicklungsförderung von Menschen mit verschiedenen körperlicher oder geistiger Einschränkungen.

 

Eine schöne Facette des Reitsports ist der integrative Charakter, den er im Zusammenhang mit Menschen, die ein körperliches Handicap haben, besitzen kann. Bietet er doch damit nicht nur eine Möglichkeit den einschränkungsbedingten Bewegungsmangel entgegenzuwirken, sondern auch eine sinnvolle Freizeitgestaltung mit einen Tier und anderen Menschen.

 

Für den Leistungssport der Menschen mit körperlichen Einschränkungen hat der  Arbeitskreis "Reiten als Sport für Behinderte" des DkThR (Deutsches Kuratorium für Therapeutisches Reiten e.V. mit Sitz in Warendorf) Richtlinien und eine Aufgabensammlung für Wettkämpfe im Behindertensport erarbeitet und mit der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) abgestimmt.

 

Wenn Sie Interesse haben mehr über dieses Thema zu erfahren kommen Sie auf uns zu.

 

XI. Distanzreiten

 

Beim Distanzreiten ist das Ziel eine definierte Strecke, je nach Wettbewerb zwischen 40-160 km Pro Tag so schnell wie möglich zu reiten. In den USA wird diese Pferdesportrichtung immer beliebter, wohingegen sich das Distanzreiten in Deutschland noch nicht so durchsetzen konnte.



Im PSK Stuttgart-Esslingen ist wohl eine der aktivsten deutschen Distanz-Sportler beheimatet. Die 1976 geboren Melanie Arnold war schon mehrfach national und international hoch erfolgreich und gehört seit 1994 dem deutschen Nationalkader an.

 

Ansprechpartner im PSK

 

Leider ist dieses Amt unbesetzt. Wenn Sie fragen zu diesem Thema haben kommen Sie auf uns zu. Wir stellen gerne einen entsprechenden Kontakt zu fachkundigen Sportlern her.

 

Nächste Termine


Termin

Freitag, 19.01.2018


Dressur Klasse M




Termin

Samstag, 20.01.2018


Dressur Klasse M




Termin

Freitag, 26.01.2018


Dressurtraining Vielseitigkeit






 
 
 
 
     
 
   

Termin

Freitag, 19.01.2018


Dressur Klasse M




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Samstag, 20.01.2018


Dressur Klasse M




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Freitag, 26.01.2018


Dressurtraining Vielseitigkeit